BAföG kompakt

BAföG kompakt

Frühzeitig informieren: Für eine schnelle Bearbeitung der Anträge ist es wichtig, dass die Studenten mitarbeiten. Möglichst früh informieren, lautet der Tipp; am besten schon zwei Monate vor Studienbeginn mit den Details der Bafög-Förderung vertraut machen.

Rechtzeitig beantragen: Geld bekommen Studenten frühestens ab dem Monat, in dem sie den Antrag stellen. Wer also ab Oktober finanzielle Unterstützung haben will, muss spätestens in diesem Monat auch den Antrag stellen. Wird der Antrag erst später bewilligt, wird das Geld jedoch rückwirkend für Oktober ausgezahlt.

Unterlagen komplettieren: Vielfach landen in den Bafög-Ämtern unvollständige Unterlagen. Ist der Antrag nicht komplett, kann er nicht bearbeitet werden. Und so kommt es zu Verzögerungen.

Persönlich hingehen: Wer das erste Mal den Antrag ausfüllt, schaut am besten persönlich beim Studentenwerk vorbei. Denn dann können die Papiere zusammen mit einem Berater durchgegangen werden. Dabei lässt sich sofort feststellen, an welchen Stellen unter Umständen Dokumente oder Angaben fehlen.

Unzutreffendes Streichen: Wer diese Möglichkeit nicht hat, weil er etwa vom Studienort weit entfernt wohnt, muss beim Ausfüllen der Formulare vor allem eins beachten: Alles, was im Antragsformular auf einen nicht zutrifft, sollte man durchstreichen.

Service: Zuständig für die Bewilligung von Bafög für Hochschüler sind die Studentenwerke. Infos gibt es auf den Internetseiten der Studentenwerke, ebenso die Antragsformulare. Für Fragen hat das Bundesbildungsministerium eine kostenlose Hotline eingerichtet unter Telefon 0800/2236341.